Sehr geehrte Kunden,

Preissicherheit – das ist besonders für Gewerbetreibende eine wertvolle Hilfe bei der Planung der weiteren Aktivitäten. In dieser Ausgabe des blickpunkt e stellen wir Ihnen das neue Angebot für AVU-Gewerbekunden vor: „Ökostrom Fix 2011“. Es garantiert Ihren Strompreis bis Ende 2012! Außerdem empfehlen wir Ihnen den Besuch auf der diesjährigen Gildeausstellung in Wetter. Sie präsentiert wieder viele Neuheiten rund ums Bauen und Wohnen.

Viel Spaß beim Lesen wünscht

Ihr Thomas Ostmann
Leiter Vertrieb Privat- und Gewerbekunden der AVU
Preissicherheit bis Ende 2012 mit Ökostrom Fix 2011
AVU auf der Gildeausstellung in Wetter
Planvoll Energie sparen mit dem mod.EEM-Check
Passwörter – die richtige Wahl
IT-Tipp: Arbeiten in der Datenwolke
News: Kurzmeldungen rund ums Thema Energie
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Die AVU bietet ihren Kunden günstigen grünen Strom

Preissicherheit bis Ende 2012 mit Ökostrom Fix 2011

Die AVU hat ein neues, attraktives Stromangebot für ihre Gewerbekunden aufgelegt: Mit „Ökostrom Fix 2011“ erhalten Sie Preissicherheit bis zum 31.12.2012. Unser Ökostrom wird aus 100 Prozent Wasserkraft gewonnen, der TÜV Nord hat seine Herkunft zertifiziert. Das ist Umweltschutz mit Garantie.

Übrigens: Die Preisgarantie gilt auch bei einer Erhöhung der sogenannten EEG-Umlage, der Kosten für die Einspeisung erneuerbarer Energie, die zurzeit viel diskutiert wird. Damit brauchen Sie sich über den Strompreis keine Gedanken mehr zu machen. Rechtzeitig vor Ablauf des Vertrages erhalten Sie selbstverständlich von uns ein neues Angebot zur Belieferung mit Strom. Doch entscheiden Sie sich schnell: Das Angebot ist auf 2.500 Verträge begrenzt!
 
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Die AVU-Mitarbeiter informieren vor Ort über Förderprogramme

AVU auf der Gildeausstellung in Wetter

Am 29. und 30. Januar findet wieder die Gildeausstellung in Wetter statt. Jeweils von 10 bis 18 Uhr präsentiert die Gilde, eine Gemeinschaft von Handwerkern verschiedener Gewerke, im Stadtsaal Innovationen und Trends für Bauen und Wohnen. In diesem Jahr zeigt sie zum 25. Mal die ganze Palette ihrer Leistungen und Angebote.

Auch die AVU ist dabei: Die Mitarbeiter erklären neue Entwicklungen und beraten die Besucher zum AVU-Förderprogramm, zur Heizungsumstellung, zur Thermografie oder auch über Elektromobilität und viele andere „energiegeladene“ Themen.

Zum AVU-Stand kommt übrigens Entertainer Friedhelm, bei dem sich nie genau sagen lässt, was die Besucher erwartet, denn ihm fallen ständig neue Späße und Ideen ein. Sicher ist nur, dass die Gäste mit viel Unterhaltung so einiges übers Energiesparen lernen. Ob Memory oder Energiepuzzle, ob Glücksrad oder Kilowattstundenschätzung – bei Friedhelm wird Nachhaltigkeit zum Vergnügen.
 
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Steuervorteile sichern: mod.EEM hilft beim Energiemanagement

Planvoll Energie sparen mit dem mod.EEM-Check

Ein gutes Energiemanagement trägt entscheidend zum Erfolg eines Unternehmens bei. Aber: Mit welcher Maßnahme sollte man beim Energiesparen anfangen? Die Energieagentur NRW hat ein Pilotprojekt ins Leben gerufen, das Firmen den effizienten Einsatz ihrer Ressourcen erheblich erleichtern wird. Das modulare Energieeffizienz-Modell (mod.EEM) ist ein webbasiertes Energiesparsystem, das für die unterschiedlichsten Firmen geeignet ist – vom Großunternehmen bis zum Tante-Emma-Laden.

Momentan testen an die 100 Unternehmen von Dortmund bis Paderborn das Programm. Im Zentrum steht dabei die Systematik. Wie gelingt es, die Energiebilanz des Unternehmens langfristig zu verbessern? Der Trick liegt in der Analyse der Energieströme und anschließenden Planung und Steuerung der Energiesparmaßnahmen. Der Test beinhaltet eine Statusanalyse (mod.EEM-Check) und einen Überblick über Daten und Fakten zum Energieverbrauch. Ein individueller Projektplan legt Zielvereinbarungen fest. Das Unternehmen kann dann anhand der Ziele seine Energiebilanz kontinuierlich verbessern.

CO2-Belastung reduzieren
Die Mühe lohnt sich, denn ein funktionierendes Energiemanagement bringt viele Vorteile. Es hilft beim Reduzieren von Energiekosten und bei der Nutzung von gesetzlichen Erleichterungen. Gerd Marx von der Energieagentur NRW ist überzeugt davon, dass Energiemanagement sich positiv auswirkt: „Wir erleben momentan eine Entwicklung dahin, dass zum Beispiel große Lebensmittelketten dazu übergehen, den CO2-Ausstoß für jedes Produkt zu kommunizieren“. Der Product Carbon Footprint wird immer häufiger zum Kaufkriterium. Das Resultat: Lieferanten müssen zukünftig wissen, welche CO2-Belastung ihre Produkte haben.

Zertifizierter Energiesparer
Firmen sollen dank mod.EEM bald nicht nur leichter ihren CO2-Ausstoß berechnen und ihren Beitrag zum Umweltschutz leisten können. Mod.EEM soll es Unternehmen in erster Linie leichter machen, die DIN 16001 einzuführen. Die Norm beschreibt die Anforderungen an Energiemanagement-Systeme. Sie gilt als Grundlage für ihre Zertifizierung. „Im Ergebnis wird es eine frei zugängliche Internetplattform geben, die einen Leitfaden zur Einführung des DIN 16001 bietet“, erklärt Gerd Marx den Sinn und Zweck von mod.EEM. Ende 2012 soll sie allen Unternehmen zur Verfügung stehen.

Steuern sparen
Wer Energiesteuern sparen will, kommt um das Energiemanagementsystems schon bald nicht mehr herum. Ab 2013 ist die Durchführung eines voll funktionsfähigen Energiemanagementsystems notwendige Bedingung für Energie- und Stromsteuerermäßigungen.

Für AVU-Kunden gibt es einen besonderen Service:
Die AVU Serviceplus GmbH steht Ihnen bei der energetischen Planung zur Seite und bietet Komplettlösungen bei allen Fragen rund um das Thema Energie.
 
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Das richtige Passwort schützt Sie vor bösen Überraschungen

Passwörter – die richtige Wahl

Ob Passwörter für E-Mail-Konten, Online-Banking oder andere Webdienste – als Internetnutzer müssen Sie heutzutage immer mehr Zugangsdaten bereithalten. Aus Bequemlichkeit verwenden viele den eigenen Vornamen oder Begriffe aus dem Wörterbuch – und gehen damit ein hohes Sicherheitsrisiko ein.

Computer-Hacker können mittlerweile mit speziellen Programmen etwa zehn Millionen Kombinationen pro Sekunde ausprobieren. Damit lässt sich ein Zugangscode von sechs Zeichen bereits in einer halben Stunde knacken. Fachleute empfehlen daher, im Internet ausschließlich sogenannte starke Passwörter zu verwenden.

Auf die Länge kommt es an
Ein sicheres Kennwort sollte aus mindestens acht bis zehn Zeichen bestehen. Als Faustregel gilt: Je weniger unterschiedliche Zeichen man verwendet, desto länger muss das Kennwort sein. Am besten ist es, Zahlen mit Satz- und Sonderzeichen sowie Groß- und Kleinbuchstaben zu kombinieren. Dabei sollten Nutzer nicht vergessen, dass Namen von Familienmitgliedern, Telefonnummern oder andere Daten, die sich leicht herausfinden lassen, absolut tabu sind. Wer testen will, ob das gewählte Passwort Hackerangriffen standhält, kann mit dem Passwort Checker einen kostenlosen Passwortcheck durchführen, der nur wenige Sekunden dauert.

Eselsbrücken helfen auf die Sprünge
Sinnfreie Zeichenfolgen behält man jedoch nicht so leicht im Gedächtnis. Daher raten Fachleute, sich Eselsbrücken zu bauen, indem man die Anfangsbuchstaben eines Merksatzes als Passwort festlegt. Beispielsweise: „Jeden Morgen um 8 fahre ich mit meinem Auto zur Arbeit“ = „JMu8fimmAzA“. Eine sichere Kombination allein reicht allerdings noch nicht aus: „Studien zeigen, dass über 40 Prozent aller Nutzer ein und dasselbe Passwort für mehrere Dienste verwenden“, so Markus Schneider vom Fraunhofer-Institut für Sichere Informationstechnologie (SIT). Dies stelle ein großes Sicherheitsrisiko dar, denn sobald das zentrale Kennwort geknackt sei, hätten Hacker ein leichtes Spiel.

Passwörter bequem verwalten
Mehrere „starke“ Passwörter können sich allerdings nur die wenigsten Nutzer merken. Spezielle Verwaltungsprogramme im Internet, die teilweise sogar kostenfrei sind, bieten hier Abhilfe. In vielen Fällen genügt ein einzelnes sogenanntes Master-Passwort, mit dem der Anwender Zugang zu allen gespeicherten Kennwörtern erhält.
 
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IT-Kosten sparen: die "Datenwolke" macht's möglich

IT-Tipp: Arbeiten in der Datenwolke

Cloud-Computing, zu deutsch etwa „Arbeiten in der Datenwolke“, bezeichnet einen IT-Service, bei dem der User die Infrastruktur komplett oder in Teilen auslagert. Das Prinzip ist simpel: Ein Cloud-Nutzer speichert Informationen und Programme nicht mehr auf dem Computer am Arbeitsplatz, sondern auf Zentralservern im Internet. Das hat mehrere Vorteile: Zum einen nimmt Cloud dem PC die Rechenarbeit ab, zum anderen muss die Software nicht mehr mühsam installiert werden und ist immer auf dem neuesten Stand.

Zahlen nach Bedarf
Doch der wohl wichtigste Aspekt ist die Kostenersparnis. Die Nutzer müssen Teile der Infrastruktur nicht selbst anschaffen, sondern mieten die nötigen Kapazitäten für Daten, Rechenleistung und Software bei professionellen Anbietern. Damit ermöglichen Cloud-Services Zugang zu Technologien, die sich Nutzer sonst nicht leisten könnten.

Zeit und Geld sparen
In der Regel entrichtet ein Cloud-Nutzer eine Pauschale, die sich am gebuchten Funktions- und Serviceumfang orientiert. Eine andere Möglichkeit ist, nur tatsächlich genutzte Dienste zu zahlen. Wer beispielsweise das Programm Power Point nur einmal im Monat braucht, zahlt auch nur für dieses eine Mal. Für ein bestimmtes Programm keine Lizenzen für jeden Arbeitsplatz zu kaufen, lohnt sich also, wenn die Software nicht ständig im Einsatz ist. Wie hoch die Kosten genau sind, hängt vom Anbieter und den gewünschten Funktionen ab. Ein Beispiel: Für einen Speicherbedarf von 20 Gigabyte werden etwa 50 Euro im Monat fällig. Für Firmen ist zudem interessant, dass die Kosten für Wartung und Pflege der IT-Infrastruktur entfallen und damit weniger administrative Mitarbeiter gebraucht werden. Wer sich davor scheut, alles auszulagern, kann mit einzelnen Komponenten arbeiten: Cloud-Anwendungen lassen sich modular kombinieren.

Zugriff immer und überall
Cloud-Computing funktioniert auch auf abgespeckten Rechnern, die vielleicht nicht einmal eine lokale Festplatte aufweisen, wie Netbooks, PDAs oder Smartphones. Das heißt, der Nutzer kann von überall, zum Beispiel auf einer Geschäftsreise, unkompliziert auf digitale Daten zugreifen.

Hoher Sicherheitsstandard
Die vom Kunden in die Cloud geschickten Daten werden verschlüsselt. Ruft er sie wieder ab, werden sie automatisch wieder entschlüsselt. Auf diese Weise sind die Informationen auf den fremden Servern geschützt. Die Gefahr, dass der Kunde wegen eines Absturzes des Zentralservers nicht auf seine Daten zugreifen kann, ist gering. Cloud-Anbieter arbeiten mit sogenannten Mirror-Servern: Alle Kundendaten gibt es als Kopie auf einem anderen Server.

Vorsicht bei sensiblen Daten
Trotz der hohen Sicherheitsstandards sollten Firmen, die sehr sensible Kundendaten verwalten, vorsichtig sein. Da die Rechtslage nicht eindeutig ist, verletzen Firmen möglicherweise gesetzliche Richtlinien, wenn sie brisante Daten auslagern. Eine mögliche Schwachstelle ist zudem die Internet-Verbindung des Kunden. Diese muss sicher und stabil sein, damit beim Transfer zwischen Nutzer und Server nichts schiefgeht.

Geschäft der Zukunft
Cloud-Services gehören sicherlich zu den wichtigsten Entwicklungen in der IT-Branche. Nach einer Studie nutzen mittlerweile 80 Prozent der Unternehmen mit mehr als 1.000 Mitarbeitern in irgendeiner Form Cloud-Dienste. Deutsche Mittelständler dagegen arbeiten noch weitgehend wolkenlos – doch das wird sich bald ändern, sind Trendforscher überzeugt.
 
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Biogas legt zu Die Zahl der deutschen Biogasanlagen sei 2010 von 1.000 auf rund 6.000 gestiegen, meldet der Fachverband Biogas. Insgesamt produzierten die deutschen Biogasanlagen mit einer Leistung von rund 2.300 Megawatt (MW) knapp 18 Milliarden Kilowattstunden Strom – genug für 4,3 Millionen durchschnittliche Haushalte. Die positive Entwicklung gehe auf das EEG-Gesetz und die Preise für landwirtschaftliche Produkte zurück: Viele Landwirte suchten sich neben Ackerbau und Viehzucht ein neues Standbein, so der Verband.

KfW-Förderprogramme 2011 Die KfW-Bankengruppe fördert im neuen Jahr neben umfassenden Sanierungen auch wieder einzelne, hochenergieeffiziente Sanierungsmaßnahmen, die der Energiebilanz eines Wohngebäudes zugutekommen. Das kann eine effiziente Dämmung, Austausch der Fenster oder eine Erneuerung der Heizungsanlage sein. Im Rahmen der vom Bundesministerium für Verkehr, Bau und Stadtentwicklung aufgelegten Förderprogramme zum energieeffizienten Bauen und Sanieren (CO2-Gebäudesanierungsprogramm) werden Eigentümer mit zinsgünstigen Krediten oder attraktiven Investitionszuschüssen unterstützt. Dabei bleibt es bei dem Grundsatz: Je besser der erreichte Energiestandard nach der Sanierung ist, umso höher fällt die Förderung aus.

Mehr Strom aus weniger Braunkohle Mit einem leichten Anstieg auf 147 Milliarden Kilowattstunden (kWh) stammte 2010 jede vierte kWh Strom in Deutschland aus Braunkohle, meldet der Bundesverband Braunkohle (Debriv). Die Stromerzeugung sei deutlich effizienter geworden. Gegenüber dem Vorjahr nahmen die Lieferungen an die Kraftwerke wegen des Betriebs moderner Anlagen mit hohen Wirkungsgraden um 1,5 Millionen Tonnen ab.
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